Stunden abbauen und ein Vermögen aufbauen – das moderne Berufsverständnis eines Arztes

Mann entspannt in der Sonne

Es klingt wie ein Traum: weniger arbeiten und gleichzeitig ein Vermögen aufbauen. Im folgenden Beitrag lesen Sie, wie dieser Traum für einen Arzt in Erfüllung ging. Sie erfahren außerdem, warum sich jeder selbst diese Frage stellen sollte: “Wie möchte ich in der Zukunft arbeiten?”
Mit diesem Artikel nehmen wir an der Blogparade von Karriereboss zum Thema “Wie möchtest Du in der Zukunft arbeiten?” teil. Dabei versetzen wir uns in die Lage eines Arztes, der unser Mandant wurde.

Kein Reichtum vor lauter Arbeit

Der Arzt arbeitete 50 bis 60 Arbeitsstunden pro Woche als angestellter Mediziner. Dies ließ ihm wenig Zeit für Familie, Urlaub und Hobbys. Gerade sein Ethos als Mediziner unterdrückte stets den aufstrebenden Wunsch nach beruflicher Veränderung.
Trotz des großen Arbeitsvolumens verfügte der Arzt paradoxerweise über relativ wenig Geld. Eine hohe Steuerlast, die monatliche Rate für das Eigenheim und mehrere erwachsene Kinder ließen wenig Geld übrig. An eine langfristige Geldanlage oder gar Altersvorsorge war nicht zu denken. So lernten wir den Arzt kennen.

Weniger arbeiten und trotzdem ein Vermögen aufbauen

Eine unserer ersten Fragen an den Arzt war: “Wie möchten Sie in der Zukunft arbeiten?” Er wollte weniger arbeiten und mehr Zeit für sein Privatleben haben, antwortete er uns. Doch zugleich wollte der Arzt finanziell auf nichts verzichten und weniger Steuern zahlen. “Und ein Vermögen aufbauen?”, fragten wir nach. Etwas ungläubig stimmte er zu. Wahrscheinlich fragte sich der Arzt, wie all das möglich werden sollte. Doch er vertraute uns und wurde unser Mandant.

Die Lösung: Steueroptimierung und einen Familienpool gründen

Wir gründeten für den Arzt und seine Familie ein Familienunternehmen in Form eines Familienpools. Dank der Anwendung von Modellen zur Steueroptimierung und nachhaltigen Investments hatten wir schließlich Erfolg: Der Arzt konnte erheblich Steuern sparen und besaß fortan mehr Zeit für Hobbys, Urlaub und die Familie – trotz geringerer Arbeitszeit.
Wer sich die Frage stellt, wie er in Zukunft arbeiten möchte, kommt unweigerlich zur Frage nach Reichtum. Unser Mandant wollte dem alten Trott nicht mehr nachgehen. Er war es leid, so viele Stunden zu arbeiten – und für was? Er ist mittlerweile im doppelten Sinne reich geworden: finanziell und zeitlich.

Obligatorischer Hinweis zur Rechts- und Steuerberatung

Sämtliche Informationen der BOISSIER legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wurden mit dieser gemeinsam zu dem vorstehenden redaktionellen Text erarbeitet. Damit ist keine Rechts- oder Steuerberatung durch Monetaris verbunden.