Was ist Vermögensverwaltung?

Geldstapel - von links nach rechts steigend - liegen auf einem Tisch

Die Vermögensverwaltung (Asset-Management) ist eine Finanzdienstleistung, welche die Verwaltung von Vermögen für wohlhabende Mandanten wie beispielsweise Ärzte organisiert. Hierbei wird der Vermögensverwalter durch den Mandanten mit umfassenden Vollmachten ausgestattet. Dadurch umfasst die Vermögensverwaltung neben der unabhängigen Vermögensberatung auch die Befugnis, im Namen des Mandanten Anlageentscheidungen zu treffen. Weitere Bezeichnungen für Vermögensverwaltung sind “Wealth Management”, “Vermögensmanagement” und “Vermögensplanung”.

Ein klassisches Ziel der Vermögensverwaltung wäre es, das betreute Familienvermögen zu erhalten und zu mehren. Besonders Familien wollen so ihr Geld bestmöglich für ihre Kinder anlegen und einen langfristigen Vermögensaufbau betreiben.

Rechtsformen der Vermögensverwaltung

Zum Zwecke der Vermögensverwaltung werden Vermögensverwaltungsgesellschaften gegründet. Dies können beispielhaft vermögensverwaltende Personengesellschaften in Form einer GmbH & Co. KG oder einer speziellen vermögensverwaltenden Familiengesellschaft (Familien-KG) sein. Gleichwohl ist es denkbar, eine Kapitalgesellschaft in Form einer vermögensverwaltenden GmbH oder einer vermögensverwaltenden GmbH-Holding zu gründen. Besitzt das Asset-Management einen speziellen Fokus auf Immobilien als Kapitalanlagen, so spricht man von einer vermögensverwaltenden Immobiliengesellschaft.

Obligatorischer Hinweis zur Rechts- und Steuerberatung

Sämtliche Informationen zu dem vorstehenden redaktionellen Text wurden gemeinsam mit der BOISSIER legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erarbeitet. Damit ist keine Rechts- oder Steuerberatung durch Monetaris verbunden.